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http://blogs.hbr.orgDie Internetwirtschaft ist keine deutsche Domäne. Einen Aufsteiger von globaler Bedeutung wie die US-Suchmaschine Google sucht man hierzulande vergebens. Aber die schnelllebige Branche bietet Chancen. Mario Grobholz ist jedenfalls ambitioniert, wenn auch nicht siegessicher. Wenn man sich vornehme, ein deutsches Google zu werden, dann gehe das eher schief, sagt der Gründer der Münchner Internetfirma MyOn-ID Media. Ein Zauderer ist er aber nicht.
Ein deutsches Unternehmen durchforstet im Auftrag von Kunden das Internet und Facebook nach persönlichen Daten. Die am stärksten wachsende Zielgruppe sind Eltern, die ihren Kindern auf die Finger schauen lassen.
http://www.ksta.deDas deutsche Start-up Secure.me versucht sich in einer neuen Branche, dem Reputationsmanagement: Es achtet auf den Ruf der Kunden im Netz.
http://www.stuttgarter-zeitung.deMünchen / San Francisco 9. Dezember 2011 – Avira, der IT-Sicherheitsexperte und secure.me, der führende globale Online-Dienst für den Schutz der Privatsphäre und Reputation, vertiefen ihre Partnerschaft: Im Rahmen ihrer Kooperation werden die beiden Unternehmen 2012 ihren Kunden gemeinsame Produktpakete anbieten, um ihnen zu einer höheren Online-Sicherheit sowie mehr Kontrolle über ihre persönlichen Daten und ihre Privatsphäre bei Facebook zu verhelfen. Das Produktpaket wird Anfang 2012 verfügbar sein und von Avira in den USA und Kanada vertrieben werden. Avira und secure.me arbeiten bereits seit geraumer Zeit zusammen - bislang mit einem starken Fokus auf den europäischen Markt.
„Wir teilen mit Avira eine Vision: Wir glauben daran, dass der Schutz der Privatsphäre die nächste essenzielle Stufe in der Evolution der IT-Sicherheit ist. Während Cyberbedrohungen bislang eine Gefahr für Vermögenswerte wie Hardware, Software sowie Dokumente und Daten darstellten, haben sie heute einen unmittelbaren Einfluss auf den Menschen: Nämlich auf dessen Privatsphäre und Identität”, so Mario Grobholz, CEO und Gründer von secure.me. „secure.me verhilft Verbrauchern zur Kontrolle über ihre individuellen persönlichen Daten und ihre Privatsphäre bei Facebook. Eltern können zudem ihre Kinder bei Facebook schützen - ohne dabei selbst bei Facebook registriert zu sein. Das Zusammenspiel aus den hochwertigen und bewährten IT-Sicherheitslösungen von Avira mit unserer Lösung zum Schutz der Privatsphäre in sozialen Netzwerken definiert den State of The Art einer zeitgemäßen Security-Lösung.”
„Sicherheit für persönliche Daten ist seit jeher das Geschäft von Avira. Durch die Kooperation mit secure.me profitieren unsere Kunden nun auch vom umfassenden Schutz für das weltweit führende soziale Netzwerk Facebook”, sagt Chris Weltzien, Managing Director von Avira USA. „Es wird in den nächsten Jahren eine der wichtigsten Aufgaben der IT-Sicherheitsindustrie sein, effektive Mittel zum Schutz persönlicher Daten zur Verfügung zu stellen. Wir sind sehr erfreut, dass wir zusammen mit secure.me mit einer bislang einzigartigen Lösung im Markt diesen Weg vorweg gehen können.”
secure.me überprüft rund um die Uhr zuverlässig das persönliche Facebook-Profil sowie das Facebook-Freunde-Netzwerk des Nutzers oder dessen Kinder. So schafft secure.me Kontrolle über kritische Inhalte und sämtliche Aktivitäten, die im Facebook-Profil des Nutzers und dessen Kindes sowie in deren Freunde-Netzwerk erscheinen. Der Dienst enthält eine Funktion zur biometrischen Gesichtserkennung, um immer einen Überblick über Fotos zu verschaffen, die die bewachte Person zeigen. Auch identifiziert secure.me sensible persönliche Informationen und gibt Tipps zur Optimierung der Privatsphäre-Einstellungen. secure.me identifiziert zudem unsichere Links, die im kontrollierten Profil oder Freunde-Netzwerk erscheinen und Gefahren durch Viren oder andere Schadprogramme bergen.
Avira und secure.me werden ein gemeinsames Produktpaket anbieten. Mehr Informationen über das Angebot sind hier verfügbar: www.avira.secure.me
Wer in der Öffentlichkeit steht oder seinen Arbeitgeber repräsentiert, kann es sich nicht leisten, aus Versehen im sozialen Netz schlecht auszusehen. Dafür gibt es jetzt einen digitalen Aufpasser. Aus Deutschland: secure.me
Wow - wir haben es mit secure.me zu Techcrunch geschafft! Wir sind total happy über das zahlreiche weltweite positive Feedback zu unserem "Baby"! Danke an alle die uns dabei unterstützen!
More and more of us are getting comfortable sharing our real-world identities online, but the tools for helping us maintain our online privacy and security are still catching up to our behavior. Witness the porn-and-violence spam links attack that caused many users to accidentally share and see nasty images in their news feeds.
German company Secure.me has a solution, that it has recently launched to the world: an online service that analyzes your Facebook profile for any data that’s putting your privacy at risk.
München (dpa) - Zwei Jahre nach dem Start eines Internet-Dienstes für das sogenannte Reputationsmanagement will das Münchener Unternehmen MyON-ID Media nun den US-Markt erschließen.
«Wir haben ein Büro in San Francisco eröffnet und werden von dort aus die Internationalisierung in den USA und in Richtung Lateinamerika vorantreiben», sagte Firmengründer Mario Grobholz. Der bisher unter dem Namen «Ruflotse» angebotene Dienst werde dazu in «secure.me» umbenannt.
Die Dienste für das Reputationsmanagement versprechen eine umfassende Kontrolle der im Internet über die eigene Person oder ein Unternehmen verbreiteten Informationen. «Theoretisch könnte das jeder auch selbst tun, aber da ist eine Dienstleistung bequemer», sagte Grobholz am Mittwoch der Nachrichtenagentur dpa. Als Weltmarktführer solcher Dienste bezeichnet sich das kalifornische Unternehmen reputation.com.
Der «Ruflotse» habe bislang rund 50 000 Kunden, sagte Grobholz. Das neue Angebot werde in seinen Grundfunktionen in zehn Sprachen kostenlos sein, weitergehende Funktionen kosten monatlich 4,99 Euro. Dazu gehören auch Löschaufträge, was allerdings nicht im Mittelpunkt stehe. Ein dauerhaftes Löschen sei im Netz nicht möglich, sagte Grobholz. Gleichwohl habe es mit dem «Ruflotsen» über 5000 Löschaufträge gegeben, von denen 80 Prozent mit Erfolg abgeschlossen worden seien. Oft handle es sich dabei nur um «Altlasten, die im Netz vergessen wurden».
Drei Zielgruppen nennt der Gründer und Geschäftsführer: Privatpersonen, die sich aus beruflichen Gründen im Internet präsentieren, mittelständische Unternehmer und Freiberufler sowie Eltern, «die zunehmend vor dem Problem stehen, ihren Sorgfaltspflichten gerecht zu werden, wenn ihre Kinder auf Facebook und in anderen Sozialen Medien unterwegs sind».
Hier sieht das Angebot von secure.me vor, dass der Kontrolleur von den Kindern als Facebook-Kontakt akzeptiert wird. «Da wird es vorher sicherlich Diskussionen geben, die in der Familie geführt werden müssen», erwartet Grobholz. Solche Regelungen zur Mediennutzung habe es aber auch früher schon gegeben, etwa zum Fernsehkonsum der Kinder.
Wir haben heute große Nachrichten und freuen uns, sie mit Euch zu teilen: Wir werden secure.me international launchen! secure.me wird die Art und Weise, wie Menschen ihre Online-Privatsphäre kontrollieren, komplett verändern. Da der Schutz der Privatsphäre im Internet rund um den Globus die Menschen beschäftigt, ist secure.me ein internationales Projekt. Daher werden wir als eines der wenigen deutschen Internet-Start-ups den Schritt über den großen Teichwagenund in der nächsten Woche unser Büro in San Francisco eröffnen. Mein Partner Christian Sigl wird dafür am Montag mit einem Teil unseres Teams in die USA reisen. Von dort aus werden wir – ganz nahe am Herzen der Technologie-Innovation, dem Silicon Valley – unsere Lösung für den Schutzder Privatsphäre von Privatpersonen, Unternehmern und Familien weiterentwickeln und internationalisieren.
Seit 2006 haben wir den Online-Reputation-Management-Markt in Deutschland aufgebaut und ihm ein Profil gegeben. Gerade in den vergangenen Monaten können wir eine stark anziehende Nachfrage nach Lösungen für den Schutz der Privatsphäre verzeichnen. Genau hierfür entwickeln wir secure.me – Made in Germany – für das World Wide Web.
Bald gibt es weitere Neuigkeiten – wir halten Euch auf dem Laufenden! Regelmäßige Blogposts finden sich auch hier in unserem secure.me Blog.
Soziale Netze im Internet bieten Unternehmen viele Möglichkeiten, passende Bewerber auf sich aufmerksam zu machen.
http://www.computerwoche.deAm Anfang war ein Social Media Newsroom etwas exotisch und extravagant. Wir haben doch einen Pressebereich und für Social Media setzen wir auf Twitter und
http://blog.myonid.desecure.me is dedicated to a safe and carefree Internet use. We‘re a strong team from Munich working on our next big thing. We love it and we‘re sure you will too. Stay tuned! This is an evolving project of myON-ID Media, the German online reputation management pioneer, founded in 2007.
http://blog.secure.me"Wir suchen mit anderen Algorithmen als Google und finden darum andere Dinge", sagt Mario Grobholz, Gründer der Firma Ruflotse. Er verspricht seinen Kunden regelmäßiges Monitoring aller Inhalte im Netz und im Facebook. "Wenn das der Kunde selbst macht, wäre es sehr lange beschäftigt", sagt er.
Peinliche Fotos, unangebrachte Kommentare oder sogar Verleumdung - wenn der Ruf im Netz ruiniert ist, wirkt sich das auch auf's echte Leben aus. Reputationsmanager versuchen die saubere Weste im Netz wiederherzustellen.
http://www.n-joy.deDer US-Internetkonzern Yahoo hat seine Vorstandsvorsitzende Carol Bartz gefeuert. Sie war mit großen Ambitionen angetreten, konnte Yahoo aber nicht aus der Krise befreien.
http://www.taz.deFür den Schutz der Privatsphäre oder der Rettung des guten Rufes lassen Privatpersonen und Unternehmen regelmäßig Daten aus dem Internet entfernen. Oft, stellt der Löschreport 2011 fest, stammen die schädlichen Daten nicht einmal von den Betroffenen. Unternehmen speichern systematisch Daten ihrer Besucher und Kunden, um damit direkt oder indirekt über den Weiterverkauf Geschäfte zu machen. Facebook und Google sind die größten, aber beileibe nicht die einzigen Unternehmen, die so mit ihren Kundendaten verfahren.Auch Informationen, die Benutzer selber dort hinterlegen, sind eine potenzielle Gefahr für die Privatsphäre: Manchmal sehen solche Daten auch Leute, die das gar nicht sollen. Zudem verschwinden Bilder oder Texte oft nicht, denn das Internet vergisst nicht.
Neben dem bereits über verschiedenste Medien verbreiteten Ergebnis der KidsVerbraucherAnalyse 2011 über die erhöhte Verfügbarkeit der Kinder von Taschengeld wurde in dieser Studie auch die Nutzung des Internet durch Kinder im Alter zwischen 4 und 13 Jahren unter die Lupe genommen.
Man sollte es kaum glauben, aber zu dieser Feststellung kamen die Macher der Studie, die das Verhalten der 4- bis 6-Jährigen am heimischen PC oder Laptop bewerteten. Noch einige mehr, nämlich 25 Prozent der Vorschulkinder haben laut der Studie bereits eigene Erfahrungen am PC gemacht – was immer das auch heißen mag.
Leider sagt die Studie nichts darüber aus, welcher Prozentsatz an Vorschulkindern auf Grund der finanziellen Situation im Elternhaus gar nicht in der Lage ist, sich an einer derartig frühen Nutzung zu beteiligen.
Von der 6,13 Millionen Kinder und Jugendliche umfassenden Gruppe der zwischen 6- und 13-Jährigen, die die Schule besuchen, nutzen rund 5 Millionen einen Computer. Etwa eine halbe Million weniger hat dabei auch erste Online-Erfahrungen gemacht. Davon sind wiederum etwa ein Drittel der Kinder täglich online.
Trotz dieser Entwicklung, die eine steigende Akzeptanz der digitalen Medien charakterisiert, ergibt die Studie jedoch gleichzeitig, dass darunter die Beschäftigung unserer Kinder mit den Printmedien kaum leidet.
So lesen etwa 96 Prozent aller Schulkinder bis 13 Jahre Zeitschriften und immerhin 91 Prozent auch Bücher. Dem steht die erstmals untersuchte Gruppe der 4- bis 6-Jährigen kaum nach, von denen sich 81 Prozent Zeitschriften und 87 Prozent Bücher anschauen oder aber daraus vorgelesen bekommen.
"Man kann strengeres Recht zum Schutz der Privatsphäre, eindeutigere Regeln, klarere Prinzipien etablieren, ohne die Kosten und die Nachteile einer traditionellen Regulierung in Kauf nehmen zu müssen." Diese Ansicht vertrat Danny Weitzer, derzeit noch bei der US-amerikanischen National Telecommunications und Information Administration (NTIA), auf einer Konferenz des Technology Policy Institute. Laut einem Bericht von CNet betonte Weitzner, dass Firmen, die bereits heute Maßnahmen zum Schutz der Privatsphäre ergriffen, unter keinen neuen Auflagen durch einen Ansatz zum Schutz der Verbraucher im Netz leiden sollten, den die US-Regierung für Herbst plant. Weitzner, der im vergangenen Präsidentschaftswahlkampf bereits als medienpolitischer Berater des derzeitigen US-Präsidenten Barack Obama fungierte, soll in das Office of Science and Technology Policy der US-Regierung wechseln.
Weiterlesen:
Die von der US-Regierung geplante "Bill of Rights" für Verbraucherrechte im Internet werde nicht auf verstärkte Regulierung setzen, heißt es aus Regierungskreisen.
http://www.heise.deSchulstart - gleichzeitig Start neuer Aktivitäten in sozialen Netzwerken? Doch die sind für Kinder und Jugendliche auch immer mit Gefahren behaftet. Eltern können jedoch zumindest einen Teil dazu beitragen diese Risiken einzugrenzen. Hier finden Eltern sechs wichtige Tipps zum Umgang mit Facebook und ähnlichen Internet-Plattformen.
Ein Verbot ist der falsche Weg - doch Eltern sollten sich der Risiken sozialer Netzwerke bewusst sein.Kinder auf Facebook: Sechs Tipps für Eltern
In einigen Bundesländern sind die Sommerferien schon zu Ende, in anderen sind die Schultaschen zumindest gepackt - in den nächsten Wochen beginnt auch dort
http://magazin.ruflotse.de... Gedanken, Bemerkenswertes, News und Dinge die ich für lesenswert halte.
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