Als Sascha Cremer eines Tages seinen Namen googelte, fand er sich in einen ungeheuren Unsympathen verwandelt. Gleich der erste Treffer der Suchmaschine führte zur privaten Homepage eines Musikers, der von einem Besuch Cremers berichtete. Das Fazit des Gastgebers: „Geblieben ist mir ein Brandfleck, so groß wie nen Schuhabdruck auf dem Teppich, mein Monitor, war nen riesen Stück weggeschmolzen . . . und meine ganzen DVD's die ich ihm mal lieh, kann man kaum noch angucken.“ Und weiter: „Drohungen lasse ich mir nicht bieten!! Und das wird er zu spüren bekommen, wenn wir uns je nochmal sehen sollten!! Ansonsten sage ich lebe Wohl Sascha Cremer!!“
Sascha Cremer war entsetzt. Weder kannte er den entrüsteten Musiker, noch hatte er je anderer Leute Teppiche angekokelt. Der Eintrag bezog sich offensichtlich auf einen anderen Sascha Cremer - doch wie sollte das jemand außer ihm wissen? Und was, wenn dieser googelnde Jemand nun ein Chef oder Kunde wäre?
Wer seinen Namen googelt findet oft auch Einträge von Namensvettern Das kann zu peinlichen Verwechslungen führen Denn nicht immer steht... - hier klicken
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