"Man kann strengeres Recht zum Schutz der Privatsphäre, eindeutigere Regeln, klarere Prinzipien etablieren, ohne die Kosten und die Nachteile einer traditionellen Regulierung in Kauf nehmen zu müssen." Diese Ansicht vertrat Danny Weitzer, derzeit noch bei der US-amerikanischen National Telecommunications und Information Administration (NTIA), auf einer Konferenz des Technology Policy Institute. Laut einem Bericht von CNet betonte Weitzner, dass Firmen, die bereits heute Maßnahmen zum Schutz der Privatsphäre ergriffen, unter keinen neuen Auflagen durch einen Ansatz zum Schutz der Verbraucher im Netz leiden sollten, den die US-Regierung für Herbst plant. Weitzner, der im vergangenen Präsidentschaftswahlkampf bereits als medienpolitischer Berater des derzeitigen US-Präsidenten Barack Obama fungierte, soll in das Office of Science and Technology Policy der US-Regierung wechseln.
Die von der US-Regierung geplante "Bill of Rights" für Verbraucherrechte im Internet werde nicht auf verstärkte Regulierung setzen, heißt es aus Regierungskreisen.
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